Unsere Stimmbildnerinnen

Monika Schmid

Mezzosopranistin Monika Schmid
Die Mezzosopranistin Monika Schmid studierte zunächst Germanistik und Kulturwissenschaft an der Technischen Universität Karlsruhe, bevor sie im Herbst 2009 ein Studium der Gesangspädagogik an der Wiesbadener Musikakademie (WMA) bei Richard Staab begann, welches sie im September dieses Jahres abschließen wird. Die fachliche Ausbildung in Wiesbaden ergänzte sie durch Hospitationen und die Teilnahme an Meisterkursen bei Carol Baggott-Forte, Canada und Professor Thomas Heyer, Frankfurt.

Schon in früher Jugend sang sie Solo-Partien in kirchenmusikalischen Werken wie Camille Saint- Saёns‘ „Oratorio de Noёl“, Felix Mendelssohn-Bartholdys „Drei geistliche Lieder für eine Altstimme mit Chor und Orgel“ und Gioachino Rossinis „Petite Messe Solenelle“ . Im April 2012 wurde sie für die Altpartie in Johann Sebastian Bachs „Johannes-Passion“ engagiert.

Erste szenische Erfahrung sammelte sie als Ottilie in Robert Stolz‘ Operette „Im weißen Rössl“und bei der Mitwirkung im Opernchor des Projektes „Bajazzo 2.0“ unter der Regie von Dorotty Szalma. Im Rahmen ihrer szenischen Ausbildung innerhalb des Studiums verkörperte sie die Rolle der Sofie in Franz von Suppés „Das Pensionat“, sowie in Auszügen die Rollen des Prinz Orlowsky aus Strauß‘ „Die Fledermaus“ und Lola Blau aus G. Kreislers Musical „Heute Abend Lola Blau“. Seit Mai 2013 steht sie bei den Burgfestspielen Bad Vilbel in der Rolle der Tisbe aus Gioachino Rossinis „La Cenerentola“ auf der Bühne.

Im Mai 2013 sang sie die Partie der Ericlea in „Il ritorno d’Ulisse in patria“ von Claudio Monteverdi im Rahmen der Maifestspiele am Wiesbadener Staatstheater als Gast. Im September 2013 wird sie ihr Studium als Diplom-Gesangslehrerin abschließen und in einer Produktion der Jungen Oper Rhein-Main die Rolle der Marcellina in Wolfgang Amadeus Mozarts „Le nozze di Figaro“ verkörpern.


Julia Planitz



Sopranistin Julia Planitz
Die Sopranistin Julia Planitz begann im Herbst 2011 ein Studium der Gesangspädagogik an der Wiesbadener Musikakademie (WMA) bei Richard Staab, welches sie im September 2015 abschloss. Im selben Jahr war sie Stipendiatin der Carl-Hempel-Stiftung für Wissenschaft, Kunst und Wohlfahrt Wiesbaden. Sie ergänzte ihre Ausbildung durch Teilnahme an Meisterkursen bei Carol Baggott-Forte, Canada, Prof. Noelle Turner, Essen und Prof. Thomas Heyer, Frankfurt. Seit Oktober 2015 ist sie Lehramtsstudentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, wo sie ihre gesanglichen Fähigkeiten bei Laurie Reviol weiter ausbaute.

Schon während ihrer Schulzeit sang sie in diversen Chören (u.a. evangelische Jugendkantorei der Pfalz) und trat in diesem Zusammenhang auch einige Male solistisch auf. Sie begann außerdem in Speyer eine kirchenmusikalische Ausbildung im Bereich Chorleitung in der evangelischen Landeskirche der Pfalz. Im Jahr 2012 schloss sie diese mit der C-Prüfung und der Gesamtnote „sehr gut“ ab.

Szenische Erfahrungen sammelte sie u.a. in der Mitwirkung im Opernprojekt „Lieben, Hassen, Hoffen, Zagen“ der szenischen Werkstatt der WMA unter Leitung von Ini Gerath und Alexander Scherer. Als Elevin der Pocket Opera Wiesbaden sang sie im November 2015 die Partie des Amors in Glucks „Orfeo ed Euridice“ unter der Leitung von Alma de Lon und Alexander Scherer. Des Weiteren trat sie im November 2016 sängerisch und schauspielerisch im Rahmen des Kinder-Mitmachmusicals „Viva Musik!“ in der Alten Oper Frankfurt unter der Leitung von Sabine Fischmann und Markus Neumeyer auf. Im November 2017 verkörperte sie die Rolle der Belinda in der dort aufgeführten Oper „Dido und Aeneas“ von Purcell im Kleinen Saal der HfMDK.

Seit 2013 gibt sie Gesangsunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. Als Stimmbildnerin im Mädchenchor ist sie seit September 2015 tätig und seit April 2016 arbeitet sie als Gesangslehrerin an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule (WMK). Ab November 2017 übernahm sie schließlich auch die Stimmbildung der Crazy Girls.